Is it the Bosphorus? The hills? The Roman-Byzantine-Ottoman architecture? The fact that the place straddles two continents? The tension between fundamentalism and modernism (if women's outfits are a fair assessment of the situation)? The calls to prayer that pull your heart to the sky (whatever your faith)? The fish market? The spice bazaar? The shisha bars (especially Türk Ocagi Cay Bahcesi, at Cemberlitas Divanyolu Cad. No 82 in Eminonu)? Maybe it's none of these things. Maybe it's all of them.
Weinausschank ab 19:30Uhr, aber nur wenn keine Polizei. Flaschenbier gar nicht. Dafür Wasserpfeife und Tee ohne Ende. Von Kaffee ist abzuraten. Der letzte Espresso entpuppt sich gar als NESCAFE. Reklamation Fehlanzeige. Begründung: Das ist türkischer Espresso!
Das letzte Glas Bier auf der Terrasse, auf der ich früher für den Preis des Bieres von heute übernachten konnte. Auf der Straße davor ergießen sich immer neue Busladungen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vermutlich dieselben, die gestern noch in Berlin waren.
Als SPIEGEL-Autor würde ich jetzt sagen: Istanbul boomt! Sichtbarstes Kennzeichen: Straßenbauarbeiten selbst am Sonntag! Aber gab es das nicht auch in Berlin, damals, in den Neunzigern?! Und was ist draus geworden?
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